In den letzten Wochen hatten wir einige wunderschöne, ausgebuchte Specials. Gleich zwei Hormonyoga-Termine durfte ich geben. Und dann war auch die liebe Steffi Kaiser, meine Coaching-Ausbilderin, bei uns zu Gast.
Hormonyoga
Bei den Hormonyoga Specials haben wir uns um das weibliche Hormonsystem gekümmert – Schilddrüse, Eierstöcke und Hypophyse. Mit speziellen Atemtechniken und besonderen Energielenkungen.
Damit soll das Hormonsystem wieder in ein gesundes Gleichgewicht kommen.
Im Yoga gehen wir davon aus, dass du mehr bist, als der physische Körper.
Und allein dadurch, dass du das hier liest – und dir wahrscheinlich irgendwas dazu denkst – hast du auch schon die Bestätigung dafür.
Da sind auch Gedanken in dir. Gefühle dazu, die dich begleiten.
Und indem du das alles wahrnimmst – bist du auch nicht nur die Gedanken oder Gefühle. Sondern auch eine Perspektive von Bewusstsein ist in dir.
Mit den Hormonyoga-Übungen haben wir gezielt nicht nur den physischen Körper und die Hormondrüsen unterstützt, sondern auch in diesen weiteren Ebenen Impulse gegeben.
Mega spannend waren für mich die Beobachtungen der Teilnehmerinnen. Zum Beispiel, bei Teilnehmerinnen mit „nur noch wenig Schilddrüse“ war diese auch in Gedanken und der Körperwahrnehmung nur teilweise zugänglich. Oder bei „Reinigungsübungen“ ist in der inneren Wahrnehmung etwas aus dem Körper herausgeflossen. Körperbereiche, die zum Beispiel bei PMS als fest oder eng empfunden wurden, haben sich gemeldet. Erst mit dem Symptom – später entspannt.

Positive Psychologie
Und ebenso ist auch das Special zur positiven Psychologie mit Steffi Kaiser eine Form der Praxis gewesen, mehr im Geist, im Inneren zu üben und aufzuräumen.
Ich hab schon häufiger darüber geschrieben, dass Yoga „das zur Ruhe kommen der Gedanken im Geist“ ist. Also ganz klar: Der Fokus liegt darauf, innen klar und ruhig zu sein.
Die Körperübungen, Atemübungen und Entspannungen sollen dazu beitragen, dieses „Ziel“ zu unterstützen.
Denn ein angespannter Körper wird wahrscheinlich dazu beitragen, dass der Geist auch eher unruhig ist. Also sehr platt: Etwas tut weh, du denkst daran und fühlst „aua“. Und setzt dich nicht hin, bist ausgeglichen und ruhst in dir.
Und das ist ja auch gut so – denn es ist auch wichtig, dass du dich um den Körper kümmerst und dafür sorgst, dass er in einem Zustand „so gut wie möglich“ ist.
Mit positiver Psychologie sind wir also direkt in die Wellen des Geistes eingetaucht. Und haben Glaubenssätze enttarnt, die unterbewusst ungünstig wirken. Und positive, neue Perspektiven entdeckt.
Welche Glaubenssätze stecken in uns Frauen – rund um die sieben Todsünden…
- Sind die wirklich wahr?
- Was dürfen wir stattdessen erkennen?
- Was steckt Gutes in mir?
- Wie kann ich Ressourcen aktivieren?
- Und – mir selbst und anderen Gutes wünschen?
24 Powerfrauen, die teilweise extra aus dem Ruhrpott, Bielefeld oder Niedersachsen angereist sind, haben mehr Klarheit über das Innere und sich Selbst gewinnen können. Nachdenken, austauschen und neu ausrichten standen im Fokus.
Und dann auch üben: Annehmen was ist – auch die „Sünden“. Die vielleicht nur versteckte Bedürfnisse sind?!
Das kann dazu führen, bewusst zu entscheiden – wie ich sein will. Das üben und selbststimmt zu leben.
DANKE 🙂




